Karl-Marx-Allee

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Die Karl-Marx-Allee ist die Ausfallstraße vom Alexanderplatz in Richtung Osten (nach Frankfurt Oder). Bis zum Ende des Zweiten Welt-Krieges hieß die Straße auch Große Frankfurter Allee. Im Krieg stark zerstört, wurde von der DDR eine sozialistsiche Prachtallee geplant. Nachdem die Vorschläge im Bauhausstil abgelehnt worden sind, kam es zur Errichtung von Gebäuden im "Zuckerbäckerstil", angelehnt an die Architektur in Moskau. So wurde die Straße auch in Stalin-Allee umbenannt.

Die Stalin-Allee war auch der Ausgangspunkt der Demonstrationen am 17.Juni.

Nach dem Ende der Ära Stalin in der UdSSR, wurde die Straße in Karl-Marx-Allee (vom Alexanderplatz bis zum Frankfurter Tor) und Frankfurter-Allee (vom Frankfurter Tor bis nach Friedrichsfelde) umbenannt.
Heute ist die Karl-Marx-Allee weniger als Einkaufstraße bekannt, sondern als Flaniermeile mit verschiedenen Restaurants und Cafés.

Wöchentlich finden zwei Wochenmärkte statt: Vor dem Kino Kosmos und an der Ecke Koppenstr.
Das größte Volksfest an der Karl-Marx-Allee ist die umstrittene Biermeile im Spätsommer. Sehenswürdigkeiten:


Bild:Karl-marx-allee.jpg

Dezember 2006, Blick Richtung Alexanderplatz

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